MIGRÄNEBEHANDLUNG
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Die Pathogenese (= Entstehung u. Entwicklung eines krankhaften Geschehens) der Migräne ist bis heute noch nicht definitiv geklärt, in Ermangelung einer kausalen (= auf die Ursache gerichteten) Migränebehandlung kann diese also nur symptomatisch (= beschwerdeorientiert) erfolgen.
Migränebehandlung des akuten Anfalls:
Ganz wichtig ist der Hinweis,
daß Analgetika (= Schmerzmittel)
möglichst frühzeitig einzunehmen sind, d.h., der Patient darf nicht abwarten,
bis das Vollbild des Migräne -Kopfschmerzes eingetreten ist, sondern die
Medikamenteneinnahme soll schon bei den ersten Anzeichen erfolgen. Als Mittel
der ersten Wahl gilt zur
Migränebehandlung noch immer die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS)(z.B.
Aspirinâ ) 1-1,5 g.
Bei ungenügender Wirkung von
ASS empfiehlt sich ein Versuch mit Paracetamol (z.B. ben-u-ronâ
), 1-1,5 g (in Form von Tbl., Saft oder Zäpfchen). Bewährt
hat sich bei stärkeren Migräne -Kopfschmerzen auch die Kombination von 1g ASS
mit 1g Paracetamol.
Nichtsteroidale
Antirheumatika (z.B. Naproxen, Diclofenac, Ibuprofen) sind zur
Migränebehandlung ebenso
wirksam wie ASS bei vergleichbarer oder geringerer Nebenwirkungsrate. Auch ein Therapieversuch mit Metamizol (z.B. Novalginâ
) ist manchmal lohnend.
Ein potentes Therapeutikum zur
Migränebehandlung ist der Serotoninagonist (= Mittel, das
dem Gewebshormon Serotonin entgegenwirkt) Sumatriptan
(Imigran®). Initiale Dosierung: 100mg zum Einnehmen oder 6mg unter die Haut
gespitzt. Bei Wiederauftreten von Kopfschmerzen maximal zwei Verabreichungen in
24 Std. Häufiger wurde über ernstzunehmende Nebenwirkungen berichtet, auch in
den Medien. Bei Beachtung der Anwendungsbeschränkungen kann das Verhältnis von
Wirksamkeit und Verträglichkeit jedoch als günstig angesehen werden (Tfelt-Hansen
1993). Wegen des relativ hohen Preises dürfte Sumatriptan (gilt auch für
andere Triptane) allerdings erst dann zum Einsatz kommen, wenn andere
Migränemittel nicht den gewünschten Erfolg bringen.
Zwischenzeitlich gibt es weitere Triptane: Zolmitriptan (AscoTop 2,5®,)
Naratriptan (Naramig®), Rizatriptan (Maxalt®), Almotriptan
(Almogran®) und seit 2002 Eletriptan (Relpax®).
Ergotaminpräparate sind klassische
Pharmaka zur
Migränebehandlung, wegen der möglichen
Nebenwirkungen jedoch nicht ganz unproblematisch. Die Gefahr einer Gewöhnung
und Auslösung eines zusätzlichen Dauerkopfschmerzes steigt mit zunehmender
Einnahmehäufigkeit. Aus diesem Grunde sollten zur
Migränebehandlung pro Woche nicht mehr als 6mg Ergotamintartrat und pro Migräne-Attacke nicht mehr als 4mg eingenommen werden
(Göbel, Ensink et. Soyka 1994).
Grundsätzlich gilt auch hier,
daß zur
Migränebehandlung die Verwendung von Mischpräparaten (z.B. Ergotamintartrat mit Koffein oder Prophyphenazon, Codein, Paracetamol usw.)
strikt vermieden werden soll. Auf dieser Therapiestufe kann auch
Dihydroergotamin (Hydergin®) i.m. (= in den Muskel)
oder ganz langsam i.v. (= in eine Blutader) versucht werden
(1-1,5mg).
Besonders bei ausgeprägten vegetativen Migräne-Begleiterscheinungen hat sich die zusätzliche Gabe von 1-2 mg
Flunitrazepam (Rohypnol®) (= ein Schlafmittel) sehr bewährt, auch unter dem Aspekt, Schmerzmittel einzusparen, zumal die
Patienten in dieser Situation ohnehin das Bedürfnis haben, sich hinzulegen.
Werden die Migräne -Kopfschmerzen von Nausea (=
Übelkeit, Brechreiz) und Erbrechen begleitet
(evtl. auch schon vor dem erwarteten Auftreten dieser Symptome), ist die
Verabreichung von Metoclopramid (Paspertin®) sehr wirksam, zum Einnehmen
oder als Zäpfchen bis zu 20mg, i.m. oder i.v. 10mg. Metoclopramid sollte nicht
an Kinder unter 10 Jahren verabreicht werden. Es ist vorteilhaft, diese Substanz
vor einem Analgetikum (= Schmerzmittel)
einzunehmen, weil Metoclopramid die Darmtätigkeit steigert und somit die
Resorption (= Aufnahme im Darm)
weiterer verabreichter Substanzen fördert. Alternativ kann auch der
Dopamin-Antagonist Domperidon (Motilium®) verwendet werden, Tabletten oder
Tropfen bis zu 30mg.
Unter stationären Bedingungen, denkbar auch in einem
separaten Raum innerhalb einer Praxis, hat sich zur
Migränebehandlung die Verabreichung
einer Infusion (500ml Kochsalzlösung) mit 1g ASS (Aspisol®) kombiniert mit
10mg Metoclopramid (z.B. Paspertin®) und 1-2mg Flunitrazepam (z.B.
Rohypnol®)
sehr bewährt, bei heftigen Schmerzen zusätzlich 50-100mg Tramadol (z.B. Tramal®).
Die
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
ist zur
Migränebehandlung im bereits voll entwickelten akuten Anfall wenig hilfreich.
Allerdings kann bei frühzeitiger Durchführung die Symptomatik in vielen
Fällen abgeschwächt werden, so daß oftmals Analgetika (=
Schmerzmittel) gar nicht oder in weit geringerer
Dosierung als sonst üblich eingenommen werden müssen.
Wir blockieren
vorzugsweise mit Bupivacain 0,5% die Nerven supraorbitales (=
Nerven an der Augenbraue) (je ca. 0,5ml),
occipitales major (= Nerven am Hinterkopf) (je ca. 1ml) und minor (je ca. 0,5-1 ml) und infiltrieren die
Schläfenregion beiderseits (je ca. 1-2ml). Obwohl die Migräne -Kopfschmerzen
meist nur einseitig auftreten, hat es sich bewährt, diese Behandlung nicht
nur auf die aktuell betroffene Kopfhälfte zu beschränken.
Wenn heftige
Migräne-Anfälle gehäuft (mehrmals pro Woche) auftreten, sind im Rahmen einer
stationären Behandlung schmerzseitige Blockaden
(= Betäubungen) des Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
in engmaschiger Abfolge sehr hilfreich.
Arten die Kopfschmerzen in einen Status migraenosus
(= länger als 72h anhaltender Migräneanfall)
aus, so ist dies eine Indikation (= Anzeige) zur stationären Aufnahme.
Bewährt hat sich
die mehrmalige (2-3x in 24 Std.) Verabreichung von 1-2mg Flunitrazepam (z.B.
Rohypnol®), initial zusammen mit 40mg Prothipendyl (z.B. Dominal forte®),
sowie eine Tropfinfusion mit 100 mg Tramadol, 1g Aspisol® und 10-20mg
Metoclopramid. Bei anhaltendem Erbrechen sollte mit der Gabe von
Dehydrobenzperidol (z.B. 2,5 mg i.m.) nicht gezögert werden.
Allgemeinmaßnahmen
im Migräneanfall bestehen in Reizabschirmung (ruhiges und verdunkeltes Zimmer).
Prophylaktische (=
vorbeugende)
Migränebehandlung:
Nicht immer sind die Patienten bereit, auch im
schmerzfreien Intervall konsequent Medikamente einzunehmen, so daß oftmals eine
ausführliche Aufklärung erforderlich ist. Eine Migräne -Vorbeugung sollte nur
dann erfolgen, wenn die Migräneattacken mindestens zwei mal pro Monat
auftreten. Nach Göbel und Soyka (1994) ist die Indikation auch
gegeben, wenn im bisherigen Verlauf mindestens zweimal ein Status migraenosus,
eine prolongierte (= verlängerte)
Aura oder einmalig ein migränöser Infarkt (=
Gewebszerstörung in bestimmten Hirnbereichen infolge von Sauerstoffmangel)
aufgetreten sind.
Als Mittel der ersten Wahl gelten Beta-Rezeptorenblocker
(= eigentlich Blutdruckmittel, die aber auch gegen Migräne wirken).
Allerdings haben nicht alle Substanzen aus dieser Gruppe eine vorbeugende
Wirkung auf die Migräne. Relativ sicher wirken Propanolol und Metoprolol (Diener
1989); beide Substanzen werden langsam einschleichend dosiert. Die tägliche
Höchstdosierung für Metoprolol (z.B. Beloc®) beträgt 200mg, für Propanolol
(z.B. Dociton®) 240mg. Bei Ausbildung nicht tolerierbarer orthostatischer
(= den Kreislauf betreffende)
Störungen oder einer Bradykardie (=
zu langsamer Puls) muß die Behandlung abgebrochen
werden (ausschleichend). In der Einschleichphase müssen daher regelmäßige
Puls- und Blutdruckkontrollen durchgeführt werden. Die Wirkungsweise der
Beta-Blocker in der
Migränebehandlung ist noch nicht sicher
bekannt.
Zur Intervalltherapie des Migräne -Kopfschmerzes eignen sich auch Kalzium-Antagonisten
(= ein Mittel das der Wirkung von
Kalzium entgegenwirkt). Flunarizin (Sibelium®)
sollte aufgrund einer Bewertung durch das Bundesgesundheitsamt nur bei Patienten
eingesetzt werden, die unter häufigen und schweren Migräne-Anfällen leiden
und bei denen eine
Migränebehandlung mit Beta-Blockern kontraindiziert (=
gegenangezeigt) ist, bzw. keine ausreichende
Wirkung gezeigt hat. Nach einer Studie hat sich Cyclandelat (Natil®) zur
Prophylaxe in der
Migränebehandlung nicht bewährt.
Eine weitere, prophylaktische
Migränebehandlung (3. Wahl) besteht in der Verabreichung von Serotonin-Antagonisten
(= Mittel, die dem Gewebshormon
Serotonin entgegenwirken).
Pizotifen (Sandomigran®) hat einen hemmenden
Effekt auf die Serotonin-Freisetzung im Anfangsstadium der Migräne. Lisurid (Cuvalit®),
ein Ergotamin -Derivat, ist ein Serotonin -Partialantagonist. Die Tagesdosis
beträgt 0,075 mg. Im Gegensatz zu anderen Autoren (Soyka 1989) wird
diese Substanz bei uns kaum verwendet, da bisherige Therapieversuche nicht
überzeugt haben.
Zur vorbeugenden
Migränebehandlung bei der sog. menstruellen (=
regelbedingten) Migräne
soll Sulpirid (Dogmatil®) hilfreich sein (Thoden 1986). Göbel und
Soyka (1994) empfehlen eine "Kurzzeitprophylaxe" mit 250-500 mg Naproxen, vier Tage vor der erwarteten Regel bis drei Tage danach.
Das Derivat
der Lysergsäure, Dihydroergotamin (Hydergin®) ist zur vorbeugenden
Migränebehandlung umstritten. So wird es z.B. in anglo-amerikanischen Ländern
dafür nicht verwendet.
Zur vorbeugenden
Migränebehandlung soll auch das Antiepileptikum (=
Mittel gegen die Fallsucht) Gabapentin (Neurontin®) eingesetzt werden können.
Wenn die Anfälle gehäuft (z.B. mehrmals pro Woche) auftreten und andere
vorbeugende Medikamente (z.B. Beta-Blocker) nicht greifen, ist nach unserer
Erfahrung zur
Migränebehandlung auch die
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) lohnend, besonders wenn sie
über 2-3 Wochen unter stationären Bedingungen 2x täglich konsequent
durchgeführt wird (Le eser et Heferman, Schmer zklinik Bad
Mergent heim 1990). Dabei betäuben
wir, wie zur Akutbehandlung schon beschrieben, die das Kranium
(= den knöchernen Schädel)
versorgenden Nerven an ihren Austrittspunkten. Ergänzt wird die Behandlung
durch tiefe Infiltration der oft verspannten, an die Halswirbelsäule
angrenzenden Mus kulatur.
Die Wirkungsweise dieser Therapie ist beim Migräne-Kopfschmerz nicht geklärt, vermutlich kommt es zu einer tiefgreifenden
neurovegetativen Umstimmung.
Diese Wirkungsvorstellung ähnelt sehr dem
neuraltherapeutischen Konzept, allerdings mit dem Unterschied, daß statt
Procain das langwirkende örtliche Betäubungsmittel Bupivacain verwendet wird.
Ergänzende Methoden zur Migränebehandlung:
Meist werden die
folgenden Methoden ergänzend eingesetzt, d.h. als Monotherapie (=
alleinige Behandlung) ist die Wirkung in der
Migränebehandlung in der Regel nicht ausreichend.
Eine der klassischen
Indikationen für die Akupunktur sind Kopfschmerzen. Zur
Migränebehandlung
dominieren Nadelpunkte auf dem Gallenblasen-Meridian, so
z.B. die Punkte 3, 17, 40 und 43, zusätzlich das Lenkergefäß 25 in der Mitte
der Nasenwurzel (Kossmann et al. 1986). Es sei darauf hingewiesen, daß
auch für die Behandlung der Migräne mit Akupunktur (noch) keine
wissenschaftlich exakten Ergebnisnachweise vorliegen.
Die transkutane
Nervenstimulation mittels Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS)
kann beim Migräne -Kopfschmerz, wenn sie bei den ersten Anzeichen einer Attacke
durchgeführt wird, durchaus eine Linderung der Beschwerden herbeiführen,
manchmal sogar den Ausbruch einer Attacke verhindern.
Bei vielen Migräne
-Patienten fällt auf, daß auch im schmerzfreien Intervall die an die
Halswirbelsäule angrenzende Muskulatur, teilweise auch die Schultermuskulatur
verspannt ist. In diesen Fällen hat sich die Verordnung von physikalischen
Therapiemaßnahmen (Fango, Massagen, Kältebehandlung) und Krankengymnastik
als ergänzende
Migränebehandlung bewährt. Manchmal kann auch durch eine manuelle
Lymphdrainage im Kopf-/Halsbereich eine deutliche Linderung der Migräne
-Kopfschmerzen erzielt werden.
Zu erwähnen wäre auch die Hydrotherapie
in Form von Wechselbädern der Extremitäten und/ oder Kneippschen Güssen.
Wahrscheinlich beruht der oft zu beobachtende positive Effekt auf einer
neurovegetativen Umstimmung im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes.
Bewährt hat sich zur
Migränebehandlung auch Biofeedback
(= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Psychologische
Interventionen runden das ganzheitliche Konzept einer
Migränebehandlung ab:
hauptsächlich Entspannungstechniken, Streß- und Schmerzbewältigungstraining.
A
Akupunktur (www.stumpfschmerz.de/akupunktur),
ambulante Schmerztherapie,
Amputation,
Anlaufschmerz,
Antiaging Klinik,
Antidepressiva (www.anti-depressiva.de),
B
Bandscheibenschaden,
Behandlung bei
Cluster-Kopfschmerz, Biofeedback (www.bio-feed-back.de),
Borreliose (www.bor-reliose.de),
C
Chronischer Schmerz (www.schmerz-chronischer.de)
(1),
chronischer-schmerz (www.chronischer-schmerz.org)
D
Diskopathie,
Dysästhesie,
E
Eigenhypnose,
EMDR,
Entzündung,
Entzug,
Entzugsbehandlung,
F
Fortbildung Spezielle Schmerztherapie,
G
Ganglion stellatum,
Grenzstrangblockaden,
Gürtelrose-Schmerzbehandlung
H
Hypästhesie,
Hyperalgie,
Hyperpathie,
Hypnose bei Schmerz,
Hypnosebehandlung,
Hypnotherapie,
Hypnobehandlung (www.hypnobehandlung.com)
I
Imagination, invasive
Schmerztherapie,
Ischämie (www.ischämie.com
/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischias,
Ischämieschmerz,
K
kontinuierliche
Nervenblockade, Kopfschmerzmittel, Kopfschmerztherapie,
Krebsleiden,
Krebspatienten,
L
Leitungsblockaden,
Lokalanästhetica,
Lokalanästhetika (www.lokalanaesthetika.de),
Lokalanästhetikum,
M
Magnetfeldtherapie (www.1-magnetfeldtherapie.de),
Mammaamputation,
medikamentöse Schmerztherapie,
Migränebehandlung,
Migränevorbeugung,
Mittel gegen
den Schmerz,
N
Neoplasma,
Nervenblockaden,
Nervendurchtrennung,
Nervenerkrankung,
Nervenwurzelblockaden,
Neuroleptika (www.neuro-leptika.de),
O
Opiat-Analgesie,
Opiattherapie,
Opioid,
Osteoporoseschmerz
P
Parästhesie,
Prophylaxe bei Migräne,
Psychologische
Schmerzbehandlung (www.schmerzbehandlung-psychologische.de),
psychologische Schmerztherapie (1),
psychologische
Schmerztherapie
(www.schmerztherapie-psychologische.de) (2),
Q
Querschnittsyndrom
R
Rektumresektion,
Rücken-Schmerz-Behandlung,
S
Schmerz (www.1-schmerz.de)(1),
Schmerz (www.bing-horton.de/schmerz)(2),
Schmerz-Akupunktur,
Schmerz bei Gürtelrose /
Schmerz nach Gürtelrose,
Schmerzanamnese,
Schmerz-chronischer,
Schmerzen überwinden (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzen-ueberwinden),
Schmerzmittel (www.schmerzmittel.net),
Schmerzbehandlung bei Karzinom,
Schmerzbehandlung bei Krebs,
Schmerzbehandlung
bei Malignom,
Schmerz-Behandlungen,
Schmerzbewältigung,
Schmerzbewältigungstraining (www.schmerztherapie-psychologische.de/schmerzbewaeltigung),
Schmerzanalyse,
Schmerzerkrankung,
Schmerzklinik (www.schmerzklinik-1a.de) (1),
Schmerzklinik (www.schmerzklinik-1.de) (2),
Schmerzkliniken
(www-1-schmerzkliniken.de) ,
Schmerzkrankheit,
Schmerzmedikamente,
Schmerzproblem,
Schmerzprophylaxe,
Schmerzstörung (www.schmerzstoerung.de),
Schmerzsyndrome,
Schmerztherapeut,
Schmerztherapie (www.1-schmerz.de/schmerztherapie) (1),
Schmerztherapie (www.schmerztherapie.li) (2),
Schmerztherapie bei
Fibromyalgie,
Schmerztherapie bei Tumor,
Schmerztherapien,
Schmerztherapie-psychologische,
Schmerztherapie-spezielle,
Schmerz-Rehabilitation,
Schmerz-Zentrum,
Selbst-Hypnose,
Selbsthynose (www.selbst-hypnose.com),
somatoforme Schmerzstörung,
Spezielle Schmerztherapie
(www.schmerztherapie-spezielle.de),
Schmerzzentrum (www.1-schmerzzentrum.de), Stationäre Rehabilitation,
Stationäre Schmerztherapie,
Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de) ,
stationäre
Schmerzbehandlung,
T
Therapie bei Kopfschmerz,
Therapeutische
Lokalanästhesie,
Therapie bei Krebsschmerz,
Therapie bei
Migräne,
Therapie bei Schmerz,
Tumorleiden,
Tumorpatienten, Tumorschmerzen (www.tumor-schmerzen.de),
U
Überlastungssyndrom,
V
Vorbeugung der
Migräne,
Vulvodynia
W
Weiterbildung Spezielle Schmerztherapie,
Wurzelblockaden,
Z
zentraler Schmerz,
Zentrum
für Schmerztherapie (www.xn--zentrum-fr-schmerztherapie-6zc.de),
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www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
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